<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>2. Landesmitgliederversammlung Grüne Jugend Brandenburg 2019: Alles</title>
            <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/feedall</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>2. Landesmitgliederversammlung Grüne Jugend Brandenburg 2019: Alles</title>
                <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/feedall</link>
            </image><item>
                        <title>B9: Veronika</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Veronika-22076</link>
                        <author>Veronika Düker  (Grüne Jugend Potsdam)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Veronika-22076</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Veronika-22076/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>18</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich </dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Potsdam </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich heiße Veronika,bin 18 Jahre alt und wohn seit August in Potsdam. Seit September mache ich ein FSJ bei der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich als Delegierte für den LDR .Weil ich mich dort für die Interessen der Grünen Jugend stark machen will. Außerdem finde ich es sehr wichtig ,dass wir als junge Menschen Präsenz zeigen. Gerade jetzt wo so viele junge Menschen sich stark für Umweltschutz machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich sind die Themen Konsumbewusstsein,Umweltschutz,Feminismus,Toleranz und Frieden sehr wichtig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Sep 2019 09:52:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B10: Jule</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Jule-17937</link>
                        <author>Juliane Paul (Grüne Jugend Potsdam)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Jule-17937</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Jule-17937/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>18</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>:)</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Kloster Lehnin, teilweise Potsdam</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Heyy liebe GJ-Menschen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich heiße Jule, bin 18 Jahre alt und habe dieses Jahr die Schule beendet. Derzeit mache ich einen BFD an einer Waldorschule.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf dem nächsten LDR möchte ich sehr gern eure Stimme sein, weil ich mich für die Grüne Jugend einsetzen, unsere Interessen vertreten und mich persönlich mehr engagieren möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Feminismus, Achtsamkeit und Klimaschutz sind für mich sehr wichtige Themen. Aus diesem Grund möchte ich mich dafür einsetzen.<br>
Sonst koche ich gern mit meinen Freuden oder allein, gehe spazieren und fahre Fahrrad.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Sep 2019 09:47:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: SCHULEN FOR FUTURE  - hier lern&#039; ich, hier leb ich. </title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/SCHULEN_FOR_FUTURE__-_hier_lern_ich_hier_leb_ich__-54644/20287</link>
                        <author>Tom Ritter (GJ Teltow-Fläming)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/SCHULEN_FOR_FUTURE__-_hier_lern_ich_hier_leb_ich__-54644/20287</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich finde den Namen &quot;SCHULE FOR FUTURE&quot; im bedenken an den Slogan der FDP &quot;Bildung for Future&quot; und im anbetracht der Debatte Fridays for Future und Schule schwänzen nicht förderlich. Ich würde den Teil der Überschrift bitten weg zulassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Sep 2019 08:37:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Kenia noch retten?!</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Kenia_noch_retten-31410</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am 21.9.19), Josepha Albrecht, Antonius Naumann, Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Kenia_noch_retten-31410</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine kommende Regierung muss überzeugende Antworten auf wichtige Zukunftsfragen in zahlreichen Bereichen liefern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir nehmen die kommende Aufnahme der Kenia-Koalitionsverhandlungen deshalb mit Sorge zur Kenntnis. Nach unserer Einschätzung birgt solch eine Koalition an vielen Stellen die Gefahr, dass konsequente Sozial- und Umweltpolitik untergraben oder blockiert wird. Daher beauftragen wir den neuen Landesvorstand, die Koalitionsverhandlungen kritisch zu begleiten und sich aktiv einzubringen. Im folgenden legen wir dafür einige Leitlinien fest.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stellen uns in diesem Zusammenhang hinter die Forderungen von Fridays For Future Brandenburg und betonen die enorme Dringlichkeit radikal-ökologischer Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Raus aus der Kohle, rein in den Strukturwandel!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg muss bis zum Jahr 2030 aus der Braunkohleverstromung ausgestiegen sein. Dafür ist es zentral, dass keine neuen Tagebaue erschlossen werden, Welzow-Süd II darf nicht erschlossen werden. Die Region braucht einen klaren Ausstiegsfahrplan und einen nachhaltigen und sozialen Strukturwandel, der von Expert*innen gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestaltet wird. Wir wollen Industriearbeitsplätze in nachhaltigen Technologien schaffen und dafür unter anderem das Bahnwerk in Cottbus stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Landwirtschaft </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachhaltige Landwirtschaft ohne Pestizide und Monokulturen schützt Böden, Klima und Artenvielfalt. Agrarsubventionen müssen daher vom Land Brandenburg ausschließlich nach Nachhaltigkeitskriterien vergeben werden, sofern die Vergabe in der Zuständigkeit des Landes liegt. Zudem muss die Umstellungsprämie für angehende Bio-Höfe massiv erhöht werden, sodass in 5 Jahren ein Viertel der Flächen ökologisch bewirtschaftet wird.<br>
Massentierhaltung soll so schnell wie möglich gestoppt werden, denn Tierquälerei und Übersee-Futtermittelimporte sind aus unserer Sicht nicht vertretbar! Flächen im Besitz des Landes sollen bevorzugt ökologisch wirtschaftenden Landwirt*innen zur Verfügung gestellt werden. Es braucht ein Agrarstrukturgesetz, dass Investor*innen das Handwerk legt und stattdessen die vor Ort angesiedelten Landwirt*innen unterstützt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mobilität</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine moderne Verkehrspolitik muss ökologische und massentaugliche Verkehrsmittel bevorzugen. Statt Stau, CO2 und Abgasen wollen wir ein eng gesponnenes Netz aus sicheren Fuß- und Radwegen, Bus- und Bahnverbindungen, welches das ganze Land abdeckt.<br>
Wir fordern deshalb, die Verkehrsplanung und den Finanzrahmen primär auf die Bedürfnisse von ÖPNV, Fuß- und Fahrradverkehr auszurichten. Dazu gehören auch ein Radschnellwege-Programm, das Radreferat im Ministerium, die Wiederbelebung alter Zugstrecken und neue landesbedeutsame Buslinien. Für Mobilität überall in Brandenburg, auch ohne eigenes Auto.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Drogenpolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine moderne Drogenpolitik muss Konsument*innen informieren und schützen statt sie zu kriminalisieren und Drogenkonsum unwissenschaftlich und unverantwortlich zu tabuisieren. Wir fordern daher sofort eine Erhöhung der straffreien Eigenbedarfsgrenze auf 10 bzw. 15 Gramm wie in Berlin. Anschließend muss die kontrollierte Legalisierung von Cannabis und gleichzeitig ein Werbeverbot für Alkohol, Tabakwaren und Cannabis im öffentlichen Raum kommen, um Konsument*innen eine unbeeinflusste und selbstbestimmte Konsumentscheidung zu ermöglichen und Jugendschutz zu garantieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Menschen menschenwürdig aufnehmen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben einem klaren Eintreten gegen Rassismus und Hass dürfen die Bedingungen für Geflüchtete in Brandenburg nicht weiter verschärft werden. In Brandenburg darf kein AnkERzentrum und kein Abschiebeknast gebaut werden. Wir stehen konsequent gegen Abschiebungen, vor allem in Krisengebiete wie Afghanistan.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hochschule </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Hochschullandschaft in Brandenburg muss endlich ausgebaut und besser finanziert werden. Prekäre Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft müssen beendet werden. Wir wollen einen Medizinstudiengang ohne Studiengebühren in Brandenburg und das Lehramtsstudium an der BTU Cottbus-Senftenberg einführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Frühkindliche Bildung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kitas und Tageseltern müssen als Ort der Inklusion wahrgenommen werden, und als ein Ort, an dem sich jedes Kind frei von Geschlechterrollen entwickeln kann. Um diese freie Entwicklung zu erreichen, fordern wir eine zusätzliche Sprachförderkraft, um sprachliche Defizite frühzeitig zu kompensieren (und somit einen Schritt zu mehr Chancengleichheit zu gehen).<br>
Um dem Fachkräfte Mangel entgegen zu wirken, fordern wir die Abschaffung der Ausbildungskosten zur Erzieherpersonen und stattdessen angemessene Vergütung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schulbildung/-system</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für eine größere Chancengleichheit in unserem Bildungssystem müssen wir die Selektierung nach der 6. Klasse stoppen und stattdessen Gesamtschulen stärken. Um dem Leistungsdruck, welcher der Entwicklung der Kinder nicht zuträglich ist, entgegen zu wirken, fordern wir anstatt Ziffernbenotung eine allumfassende schriftliche Leistungsdokumentation (am Ende jedes Halbjahres). Wir fordern bessere Inklusion, damit jedes Kind in seiner Individualität gefördert werden kann. Diese kann bspw. durch kleinere Klassen und ein entsprechend ausgerichtetes Lehramtsstudium erreicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Netzausbau</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begreifen einen schnellen und stabilen Internetzugang als Bestandteil sozialer Teilhabe. Dazu wird freies WLAN in den Innenstädten, sowie eine flächendeckende Breitband- und Mobilfunkversorgung benötigt. Wir fordern die zukünftige Landesregierung daher auf, FTTH (Fiber to the home) auszubauen, flächendeckenden Mobilfunkausbau voranzutreiben und Freifunk-Initiativen zu fördern, sowie selbst öffentliches WLAN anzubieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Freie Software auf Kommunal- &amp; Landesebene</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Software, die aus öffentlichen Geldern entwickelt wird, muss auch für die Öffentlichkeit einsehbar sein. Wir fordern daher, dass die öffentliche IT-Infrastruktur auf quelloffene, freie Software umsteigt und auch Eigenentwicklungen als freie und quelloffene Software zur Verfügung gestellt werden, damit diese von anderen Kommunen und Bundesländern genutzt werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Haushalt und Finanzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass jede Investitions- und Fördermaßnahme nach sozialen und ökologischen Kriterien zu prüfen ist. Monopolstrukturen wollen wir entgegenwirken. Erwirtschaftete Gewinne sollen in der Region bleiben. Daher fordern wir eine Kehrtwende in der Haushalts- und Förderpolitik. Brandenburg braucht eine Transformation der Wirtschaft, die der Klimakrise gerecht wird und allen Menschen und nicht den Profiten von wenigen (meist nicht einmal Brandenburger Investor*innen) dient. Hierzu braucht es verbindliche soziale und ökologische Kriterien für alle Investitionen und zur Vergabe von allen Fördermitteln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen &amp; Bauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um der Wohnungsnot entgegenzuwirken, muss dringend gegen die Nutzung von Wohneigentum als Spekulationsobjekt vorgegangen werden, die zukünftige Landesregierung soll daher gesetzlich gegen vermeidbaren Leerstand von Wohnraum vorgehen. Dort, wo Flächen zur Bebauung vom Land zur Verfügung gestellt werden, soll die Vergabe nach sozialen und ökologischen Kriterien erfolgen, um dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum bei kleinstmöglicher Flächenversiegelung zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Klare Kante gegen </strong><strong>Rechts</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir streiten für eine weltoffene, diskriminierungsfreie und gleichberechtigte Gesellschaft.<br>
Das fordern wir als GRÜNE JUGEND Brandenburg auch von Koalitionspartner*innen der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Das heißt, jegliche Kooperationen der Koalitionspartner*innen mit der AfD müssen zu einer Beendigung und Neuverhandlung der Koalition führen.<br>
Gelder für Projekte gegen Rechts wie &quot;Tolerantes Brandenburg&quot; gehören deutlich aufgestockt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ostdeutsche Probleme und Herausforderungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>30 Jahre nach der friedlichen Revolution sieht man die ehemalige innerdeutsche Grenze noch an vielen Stellen. Sei es auf Karten, die das Durchschnittseinkommen zeigen, das Durchschnittsalter oder die Lebenszufriedenheit. Kein*e Unipräsident*in kommt gebürtig aus Ostdeutschland, ein Großteil der Brandenburgischen Verwaltungselite hat seine Wurzeln außerhalb des Landes. Wir machen uns stark für vielfältige Repräsentation, auch durch Ostdeutsche, und erwarten, dass dies auch bei der Regierungsbeteiligung von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg erfüllt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vielfältige Regionen überall attraktiv</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg ist nicht nur das Umland von Berlin, sondern ein vielfältiges Bundesland mit unterschiedlichen Regionen. Menschen in allen Regionen müssen gleichwertige Perspektiven haben. Dafür braucht es insbesondere für junge Menschen Ausbildungsangebote, Freiräume und Wohnraum. Wichtig ist auch gesellschaftliche und politische Pluralität, niemand hat Bock darauf, irgendwo zu leben, wo man sich für eine progressive Meinung rechtfertigen muss. Daher muss vielfältiges, politisches Engagement abseits von Parteien und etablierten Strukturen breite Unterstützung erfahren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Sep 2019 01:12:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: SCHULEN FOR FUTURE  - hier lern&#039; ich, hier leb ich. </title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/SCHULEN_FOR_FUTURE__-_hier_lern_ich_hier_leb_ich__-54644</link>
                        <author>Vanessa Jordan-Heinrich, Kai Ringlau, Mara von Streit</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/SCHULEN_FOR_FUTURE__-_hier_lern_ich_hier_leb_ich__-54644</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schule in Brandenburg soll junge Menschen darauf vorbereiten, den Herausforderungen unserer Gesellschaft mutig und mit frischen Ideen entgegentreten zu können, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sie dazu anregen, ihre Umwelt aktiv mitzugestalten und damit einen Einfluss auf gesellschaftlichen Wandel zu haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Obwohl stets betont wird, wie wichtig ein finanziell und personell gut ausgestattetes Bildungssystem ist, spüren junge Menschen und Lehrkräfte in Brandenburg die Auswirkungen einer mangelhaften Bildungspolitik jeden Tag: Unterrichtsausfälle, prekäre Arbeitssituationen und marode Schulgebäude sind eher zum Standard als zur Ausnahme geworden in einem Land, das den vorletzten Platz im bundesweiten Bildungsmonitor belegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit dem Sommer 2017 werden aufgrund der katastrophalen Zustände in vielen Bildungseinrichtungen brandenburgische Kommunen durch die Bundesregierung im Rahmen des “Schulsanierungsprogrammes” finanziell mit 102,4 Mio Euro (Brandenburgische Landesregierung, 2019) unterstützt. Bis zum Januar 2019 wurden davon nur 7,4 Mio. abschließend bewilligt. Noch bis 2022 können Kommunen Schulen mit dem bereitgestellten Geld ausbauen, sanieren und modernisieren - doch wie sollen die Orte aussehen, an denen Kinder und Jugendliche einen Großteil ihrer Zeit verbringen?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat dazu druckfrisch eine “Raumprogrammempfehlung” veröffentlicht, die Hinweise und Anreize für Schulträger und Planungsbüros zur Planung von Grund- und weiterführenden Schulen geben soll - für uns könnte eine solche Empfehlung nicht stärker von Gestrigkeit und Lückenhaftigkeit geprägt sein als diese! Ein solcher Leitfaden muss, um Lernfabriken nicht nur über eine zeitgemäße pädagogische Ausrichtung, sondern auch durch eine moderne, nachhaltige und auf die Bedürfnisse von Schüler*innen und Personal ausgerichtete Bauweise zu vermeiden, Orte skizzieren, an denen alle Kinder und Jugendlichen in einer Umgebung zusammentreffen, die zum forschen, leben, arbeiten, lernen, pausieren, ausprobieren und werken einlädt. Dies ist jedoch nicht der Fall - stattdessen skizziert das Bildungsministerium in seinem Papier zweckmäßige Lernanstalten mit zu wenig Raum für innovative pädagogische Konzepte und Lerninhalte und das alles in einem Rahmen, in dem Ökologie und Nachhaltigkeit in Planungs- und Bauprozessen nur auf freiwilliger Basis verwirklicht werden sollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG FORDERT:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass die bereitgestellten Gelder aufgewendet werden, um in Brandenburg eine Schulum- und neugestaltung zu ermöglichen, die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>sich an Nachhaltigkeits- und Klimaschutzaspekten orientiert</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein inklusives Miteinander aktiv fördern</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>praxis- und erfahrungsorientiertes Lernen ermöglicht</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>und somit zu einer Ausbildung für Schüler*innen beiträgt, die in lernförderlichem Klima stattfindet, den Zusammenhalt in der Gesellschaft durch gleichwertige Lebens- und Bildungsqualität unterstützt und für die Zukunft stark macht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um <strong>Klimaschutz</strong> bei der Neu- und Umgestaltung der Schulen ausreichend zu berücksichtigen und direkt vor Ort einen Beitrag zu unseren nationalen und internationalen Klimaverpflichtungen zu leisten, als auch weiterhin für Klimaschutz im Alltag zu sensibilisieren, fordern wir die Umgestaltung der Schulen nachhaltig zu praktizieren. Im Bereich der Schulgestaltung fordern wir deswegen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Planung von Mensen und Cafeterias unter der Berücksichtigung regionaler und ökologischer Lieferketten sowie kluger Konzepte des Recyclings und der Müllvermeidung</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Bereitstellung ausreichender Verkehrsinfrastruktur im Bereich ÖPNV und Fahrrad, d.h. schulangeschlossene Bushaltestellen, ausreichende Fahrradabstellmöglichkeiten aber gerade auch im ländlichen Raum das vorhandensein von E-Ladesäulen und die aktive Förderung von Konzepten des Carsharings an Schulen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Förderung eines <strong>inklusiven Miteinanders</strong> fordern wir außerdem deutlich mehr bedarfsgerechtere, raumplanerische Anstrengungen bei der Ausgestaltung von Schulgebäuden. <strong>Räume zur therapeutischen Arbeit, psychologischen Beratung und Psychotherapien</strong>, dürfen nicht länger nur an sogenannten Brennpunktschulen und an Förderschulen vorzufinden sein, sondern müssen an jeder Schule die Möglichkeit bieten, auf Wunsch im unmittelbaren Umfeld professionelle Hilfe zu erhalten. Diese Art von Unterstütung und enger Vernetzung multiprofessioneller Ausstattung hat sich in der Vergangenheit mehrfach bewährt. Des Weiteren müssen auch die m<strong>edizinische Versorgungsinfrastruktur</strong> sowie die <strong>sanitären Anlagen</strong>, besonders in Hinblick auf die inklusive Schule und die damit einhergehenden unterschiedlichen Bedürfnisse der Schülerinnen grundlegend verbessert werden. Diese sind nach derzeitigem Stand völlig unzureichend in der Raumprogrammempfehlung berücksichtigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Kontext eines <strong>praxis- und erfahrungsorientierten</strong> Lernens fordern wir an die jeweiligen Arbeitsmethoden angepasste <strong>Werkstätten</strong> im Bereich des Schulgebäudes aber auch im Freiluftbereich. Im Sinne einer <strong>nachhaltigen Gesundheits- und Ernährungsbildung</strong>, die Schüler*innen dazu befähigen soll, Konsumentscheidungen nach vielfältigen Aspekten zu treffen, soll die <strong>Anlage von Schulgärten</strong> gefördert und ausgeweitet werden. Erfahrungs- und handlungsorientiertes Lernen soll in der Grundschule beginnen, doch bis zum Abitur müssen Schüler*innen durch die Lernumgebung dazu angeregt werden, sich vielfältige Lerngegenstände aktiv zu erschließen. Für die technische Ebene sollen dafür außerdem <strong>(digitale) Medienzentren und Techniklabs</strong> im Kontext einer zukunftsgerichteten Bildung bei der Planung von Schulen berücksichtigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anfrage der CDU Landtagsfraktion zur Umsetzung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes Kapitel 2 (Schulsanierungsprogramm)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://kleineanfragen.de/brandenburg/6/10358-umsetzung-des-kommunalinvestitionsfoerderungsgesetzes-kapitel-2-schulsanierungsprogramm">https://kleineanfragen.de/brandenburg/6/10358-umsetzung-des-kommunalinvestitionsfoerderungsgesetzes-kapitel-2-schulsanierungsprogramm</a> (abgerufen am 16.09.2019)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Raumplanempfehlung des Brandenburgischen Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport. August 2019.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://mbjs.brandenburg.de/media_fast/6288/29aug2019_rpe.pdf">https://mbjs.brandenburg.de/media_fast/6288/29aug2019_rpe.pdf</a> (abgerufen am 10.09.2019)</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Sep 2019 21:42:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Umwelt- und Verbaucher*innenschutz sichern – Gentechnik regulieren</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Umwelt-_und_Verbaucherinnenschutz_sichern__Gentechnik_regulieren-62759</link>
                        <author>Johann Lütke Schwienhorst</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Umwelt-_und_Verbaucherinnenschutz_sichern__Gentechnik_regulieren-62759</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im gegenwärtigen agrar- und ernährungspolitischen Diskurs wird die neue Gentechnik (allen voran Crispr/Cas, eine Technolgie mit der DNA zertrennt und verändert werden kann), zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Probleme, wie der Welternährung oder der Reaktion auf die Klimakrise ins Feld geführt. Keine mögliche Produktivitätssteigerung durch gentechnische Veränderungen könnte unseren ausufernden, ressourcenverschwendenden Lebensstil, u.a. mit diesem übermäßigen Fleischkonsum, kompensieren. Die Fixierung auf technologische Entwicklungen als Lösung für die genannten Probleme, wie die vermeintliche Ertragssteigerung durch Agro-Gentechnik, werden als Vorwand genutzt, um die notwendigen gesellschaftlichen Lebensstilveränderungen wie grundlegende Maßnahmen zum Klimaschutz durch beispielsweise die erhebliche Einschränkung des Fleischkonsums, weiter aufzuschieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wissenschaft, unter anderem der Weltklimarat (IPPC) und der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) sind sich einig, dass die Industrialisierung der Landwirtschaft ein Haupttreiber der globalen Klimakrise und des Artensterbens ist. Es braucht einen Systemwandel in der Landwirtschaft, um diese Krisen zu lösen - weg von der Agrarindustrie hin zur agrarökologischen, bäuerlichen Landwirtschaft. Die Agro-Gentechnik ist Baustein für die fortschreitende Intensivierung und Industrialisierung der Landwirtschaft und des vorgelagerten Bereichs, da sie die Patentierung von Saatgut ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die pflanzenbaulichen Herausforderungen vor die uns die Klimakrise stellt, sind komplex und durch gentechnische Eingriffe in Pflanzen nicht zu bewältigen. Extremwetterlagen mit Nässe oder Trockenheit kann nur mit komplexer, individueller, regionaler- und standortangepasster Landwirtschaft und Pflanzenzucht begegnet werden. Der Pflanzenbau in der freien Natur umfasst lokalspezifische Faktoren der Klima- und Bodenbeschaffenheiten sowie ökologische Wechselwirkungen die keineswegs im geschlossenen System, im Labor berücksichtigt werden können. Die durch gentechnische Veränderung angestrebte trockenheitsresistente Pflanze hilft keiner Bäuerin und keinem Bauern im extrem nassen Jahr. Um der Komplexität gegenwärtiger pflanzenbaulicher Herausforderungen gerecht zu werden, helfen uns nur robuste und insgesamt widerstandsfähige Pflanzen aus standortangepasster konventioneller und ökologischer Pflanzenzucht in dementsprechend widerstandsfähigen Anbausystemen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die „klassische Gentechnik“ hat die versprochenen Ziele wie den Rückgang der Pestizidanwendung bei gleichzeitig steigenden Erträgen bislang nicht erfüllt. Die Realität der „Gentechniklangzeitversuche“ in der Praxis auf dem gesamten amerikanischen Kontinent, sind keineswegs Ertragssteigerungen, sondern wachsender Pestizideinsatz und stärkere Abhängigkeit der Bäuerinnen und Bauern von riesigen Agrarkonzernen. So stieg der Glyphosateinsatz in Argentinien zwischen 1996 und 2003 um ungefähr das 56-fache an, seitdem die Bäuerinnen und Bauern dort auf Roundup-Ready Soja umgestellt hatten<a href="#_ftn1">[1]</a>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ähnliche Versprechen wie die Reduktion des Pestizideinsatzes und die Anpassung von gentechnisch veränderten Pflanzen an die Klimaveränderungen werden auch bei der Diskussion um die neuen Gentechniken gemacht. Interessenvertreter*innen der neuen Gentechnik werben derzeit mit präziseren Eingriffsmöglichkeiten und möglichen salz- und trockenheitsresistenten Pflanzen. Ergebnisse die die neue Gentechnik bisher lieferte, sind hingegen beispielsweise nach dem Anschnitt nicht braun werdende Champignons und nicht braun werdender Salat. Auf gentechnische Veränderungen die durch die neue Gentechnik erzielt wurde, sind allein durch die drei Konzerne Bayer/Monsanto, DowDuPont und Calyxt bereits über 110 Patente angemeldet<a href="#_ftn2">[2]</a>. Die Konstrukte, die mit der neuen Gentechnik hergestellt werden, sind eng mit der intensiven, auf Monokulturen fokussierte, industriellen Landwirtschaft, also jene die gegen statt mit der Natur arbeitet, Ressourcen frisst und Humus verbraucht statt vermehrt, verknüpft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Juli 2018 ist klar, dass auch die neuen Gentechniken als Gentechnik einzustufen sind und dementsprechende Verfahren wie Crispr/Cas nach der bisherigen EU-Gentechnik-Gesetzgebung reguliert werden müssen. Damit kann den Ansprüchen des Vorsorgeprinzips, wonach mögliche Risiken für Mensch und Umwelt ausgeschlossen werden sollen, bevor etwas zugelassen wird, Rechnung getragen werden. Die im Gesetz verankerte Kennzeichnungspflicht, dass Lebensmittel mit Gentechnik gekennzeichnet werden müssen, bildet die Grundlage der Wahlfreiheit zwischen gentechnisch veränderten Erzeugnissen und Gentechnikfreiheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ablehnung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) ist in der Bevölkerung konstant sehr groß. Da auch der Gentechnikindustrie klar ist, dass Lebensmittel die als Gentechnik gekennzeichnet sind, eine schlechte Marktausgangssituation in der EU haben, wurde dementsprechend versucht, einerseits den Begriff der Gentechnik aufzulösen und mit „neuen Züchtungsmethoden“ zu umschreiben, sowie die neuen Gentechniken in ihrem Vorgang nicht als Gentechnik zu definieren. Gleichzeitig wird versucht, auf EU-Ebene die Gentechnikgesetzgebung zu auszuhebeln und die „Freisetzungsrichtlinie“ der EU-Gentechnikgesetzgebung zu öffnen und zu verändern um den Marktzugang und den Anbau von Gentechnik in der EU zu erleichtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Bestrebung durch die Veränderung der EU-Gentechnik-Gesetzgebung, die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen zu erleichtern und damit die Gentechnik-Gesetzgebung zu schwächen, lehnt die Grüne Jugend Brandenburg strikt ab.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Grüne Jugend Brandenburg hält das Vorsorgeprinzip, welches die „Rückholbarkeit“ und Rückverfolgbarkeit von gentechnisch veränderten Organismen einschließt, die Kennzeichnungspflicht von Gentechnik und die Wahlfreiheit für Bäuerinnen und Bauern als auch für Verbraucher*innen, für zivilgesellschaftliche Errungenschaften und grünes Kernelement, welche entschieden verteidigt werden müssen. Insbesondere die Kennzeichnungspflicht von gentechnisch veränderten Organismen geht bisher noch nicht weit genug und schließt die verpflichtende Kennzeichnung von tierischen Produkten, die mit Gentechnik im Tierfutter erzeugt wurden, noch nicht ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Strenge Reglements zur Anwendung von Gentechnik im offenen System stellen keine Einschränkung für eine Forschung und Wissenschaft die am Gemeinwohl, statt an der Patentierung von Technologien interessiert und orientiert ist, dar.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Grüne Jugend Brandenburg tritt dafür ein, dass sich die Agrar- und Ernährungswissenschaften stärker an den Bedürfnissen einer bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft ausrichten. Statt des wissenschaftlichen Fokus auf „technologischen Innovationen“ wie der Gentechnik, steht die Grüne Jugend Brandenburg für die Stärkung von agrarökologischen Ansätzen und dem Ökolandbau als Pionier*innenbereich der Ökologisierung der Landwirtschaft, zu Agroforstsystemen oder für sozioökonomische Innovationen wie bspw. solidarische Landwirtschaften (SoLawi), landwirtschaftlichen Betrieben in gemeinnützigen Trägerschaften oder suffizienteren Lebensstilen. Außerdem bieten anpassungs- und widerstandsfähige Anbausysteme sowie eine Erweiterung des Anbauspektrums zukunftsfähige Lösungsansätze.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die genannten systemischen Ansätze müssen vor dem Hintergrund der enormen globalen Herausforderungen priorisiert und bei der Förderung und Forschung fokussiert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für die Anwendung von Technologien in offenen Systemen der Landwirtschaft und Natur, muss das Prinzip der Umkehrbarkeit gelten, sonst kann diese im Sinne der Verantwortung für zukünftige Generationen gesellschaftlich nicht verantwortet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Benbrook, C. M. 2005: Rust, resistance, run down soils, and rising costs – Problems facing soybean producers in Argentina. AgBioTech InfoNet Technical Paper no. 8. <a href="http://www.biosafety-info.net/article">http://www.biosafety-info.net/article</a>.php?aid=220</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Then, C. 2019: Neue Gentechnik und Pflanzenzucht - Patente-Kartell für große Konzerne. Testbiotech. München. <a href="https://www.forumue.de/wp-content/uploads/2019/06/5_Neue-Gentechnikverfahren-und-Pflanzenzucht_Then.pdf">https://www.forumue.de/wp-content/uploads/2019/06/5_Neue-Gentechnikverfahren-und-Pflanzenzucht_Then.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Sep 2019 12:39:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B8: Mara v. Streit</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Mara_v__Streit-12140</link>
                        <author>Mara v. Streit (GJ Potsdam)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Mara_v__Streit-12140</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Mara_v__Streit-12140/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>22</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Steglitz</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo liebe grünbegeisterte junge Menschen des Brandeburger Landes,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit Januar bin 22 und aktiv in der Grünen Jugend, mittlerweile auch im KV Potsdam. Aufgewachsen bin ich mit zwei coolen Geschwistern hauptsächlich in Teltow, unterbrochen von 4 Jahren in Shanghai. Da mir Gerechtigkeit, Toleranz, kritisches Hinterfragen, Nachhaltigkeit, Solidarität und Gleichberechtigung wichtig sind, habe ich mit Bündnis90/Die Grünen die richtige Partei für mich gefunden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den letzten 3 Jahren war ich gewähltes Vorstandsmitglied der evangelischen Kirche in Teltow, wodurch ich viel über Gremienarbeit mit Kompromissfindungen, Verwaltung und Zusammenarbeit unterschiedlicher Menschen gelernt habe. Diese Erfahrungen, meine Orgaskillz und meine Begeisterungsfähigkeit würde ich von nun an gerne im Landesvorstand der GJ als politische Geschäftsführerin einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Oktober werde ich meinen Lehramtsmaster „Sonderpädagogik, Mathematik und Sachunterricht&quot; in Berlin beginnen. Nebenbei setze ich mich für Feminismus und die Vermeidung von Müll im Alltag und in der Sprache ein. Außerdem singe ich im Chor, backe oft Kuchen und fahre mit der S-Bahn hin- und her.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da ich lieber mit Menschen rede als Texte über mich zu verfassen, sprecht mich bei Fragen gerne an - sonst natürlich auch :) Bis dahin, Mara</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Sep 2019 21:23:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B7: Gerrit Alino Prange</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Gerrit_Alino_Prange-32949</link>
                        <author>Gerrit Alino Prange (Grüne Jugend)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Gerrit_Alino_Prange-32949</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Gerrit_Alino_Prange-32949/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>23</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>ja</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Potsdam</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo Ihr Lieben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Gerrit und seit fast genau 2 Jahren wohne und studiere ich in Potsdam. Nachdem ich in München aufgewachsen bin, verbrachte ich nach meinem Schulabschluss einige Zeit in Mittelamerika und war an der Grundschulbildung unterversorgter Kinder beteiligt. Weiterhin habe ich mich mit dem Leben existenzbedrohter indigener Bevölkerungsgruppen und den Motiven revolutionärer Bewegungen aus der Vergangenheit, aber auch aus der Gegenwart, wie beispielsweise den Zapatistas aus Mexiko beschäftigt.<br>
Nach dieser intensiven Zeit wurde mir bewusst, dass ein Leben in Deutschland nur unter aktiver Gestaltung und Teilhabe an der gegenwärtigen Politik für mich möglich ist.<br>
Durch mein Studium der Politik, Geschichte und Soziologie, sowie meinen Nebenjob im Besucherdienst des Deutschen Bundestages, fühle ich mich strukturell für eine junggrüne Vertretung unserer gemeinsamen Interessen gewappnet.<br>
Die konsequente Einforderung einer bereits im Grundgesetz verankerten <strong>bedingungslosen Gleichberechtigung von Frau und Mann</strong>, die nachdrückliche Erwartung an unsere kommende Regierung sich endlich <strong>als handlungsfähig in der Klimakrise zu beweisen</strong> und die <strong>rote Karte für Rechtsextremismus</strong>, sind für mich existenziell auf dem Weg in eine friedliche, gerechte Brandenburger Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Landtagswahl war ein Erfolg, obwohl die Stimmen für die B90/Grünen noch hinter den Erwartungen lagen. Als Teil des Wahlkampfteams in Vertretung für die Grüne Jugend in Potsdam, konnte ich bereits viel Erfahrung darin sammeln, mit den bündnisgrünen effektiv zusammenzuarbeiten. Es hat Spaß gemacht und trotzdem wurde mir bewusst, dass eine aufmerksame Trennlinie zwischen uns ganz wichtig für die zukünftige Zusammenarbeit bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jetzt beginnt eine neue wichtige Phase. Wie orientieren wir uns, abhängig davon, ob die B90/Grünen mitregieren oder in der Opposition verbleiben werden? Wie reagieren wir auf einen möglichen Kenia Koalitionsvertrag? Und werden wir es schaffen noch mehr Leute für eine nachhaltige Wende, einen vernunftbasierten Kohleausstieg in Brandenburg zu gewinnen? Es gibt noch viel zu tun, aber auch so viel Licht in diesem Nebel aus Waldbrandrauch und grobschlächtigen rechten Parolen in die ganz falsche Richtung.<br>
Wir sind am Zug, gemeinsam mit FFF, Extinction Rebellion und vielen anderen werden wir nicht aufgeben. <strong>Es ist unsere Zukunft, es ist unser Werteverständis und es ist unsere von Diversität geprägte Freiheit, die auf dem Spiel steht.</strong> Die Bündnisgrünen geben uns viel Raum für Mitgestaltung, dieser Raum ist auch angebracht, überträgt uns aber auch ein hohes Maß an Verantwortung. Lasst uns gemeinsam diese Teilhabe wahrnehmen und weiterhin (!) unsere Interessen auch gegenüber den Bündnisgrünen nachdrücklich zum Ausdruck bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wesentliche Themen</strong> für mich sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Prävention von Rassismus und Sexismus bei Jugendlichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bekenntnis zur Demokratie und deren weltweiten VerteidigerInnen, von Brasilien über den Sudan bis nach Hongkong</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Integrationsprozesse in Deutschland und Brandenburg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>kritische Auseinandersetzung mit dem Neoliberalismus</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verteidigung unserer Freiheitsrechte - sowohl auf der Straße, als auch im Internet</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>kompromissloses Entgegentreten beliebiger Polizeigesetze, welche unsere freiheitliche Gesellschaft gefährden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Enge Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Organisationen und Stiftungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bildung in Brandenburg - Was bringt der Digitalpakt zwischen Bund und Ländern eigentlich den SchülerInnen und Lehrkräften im Detail?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Als unsere gemeinsame Aufgabe in nächster Zeit sehe ich vor allem die Verbreitung und Verteidigung unserer Ideen und Leitlinien für eine sozialgerechte und ökologisch nachhaltige Gesellschaft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weiterhin würde ich mir wünschen, noch mehr Zeit damit zu verbringen, gemeinsam politische Instanzen zu besuchen, Workshops zu gestalten, Ideen auszuarbeiten und Aktionen zu planen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Opportunismus ist langweilig.<br>
Es kann so einfach sein mit Integrität, guter Laune und einer Prise Liebe.<br>
Motivierende Worte hin oder her - ich würde gerne mit euch und als euer Sprecher für Brandenburg all das in die Tat umsetzen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Gerrit</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 19:36:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B6: Josepha Albrecht </title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Josepha_Albrecht_-34860</link>
                        <author>Josepha Albrecht (GJ Barnim)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Josepha_Albrecht_-34860</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Josepha_Albrecht_-34860/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>15</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Werneuchen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Halli Hallo liebe Igel*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Josepha, 15 Jahre alt und lebe im Barnim, in einem Ort namens Werneuchen. Vor gut zwei Jahren entschloss ich mich in der Grünen Jugend aktiv zu werden. Da es in meiner Gegend damals keine Ortsgruppe gab, war ich aufgrund der besseren Fahrtwege zunächst in Berlin aktiv. Nach einiger Zeit entdeckte ich vor allem Bildungspolitik für mich, und entschloss mich daraufhin als Koordinatorin des Fachforum Bildung auf Bundesebene zu arbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So hatte ich schon unterschiedlichste Erfahrungen gesammelt &amp; als ich daraufhin von vielen jungen Menschis hier aus der Region hörte, sie würden sich gern mehr politisch engagieren, beschloss ich mit ein paar Freund*innen hier in Barnim eine Ortsgruppe zu gründen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im März entschied ich mich außerdem dazu für das Wahlkampfteam zu kandidieren. In den nun schon hinter uns liegenden turbulenten Wahlkampfzeiten, haben wir alle das beste gegeben um den Wahlkampf ideal zu bestreiten. Und jetzt, nachdem die Wähler*innen ihre Stimme demokratisch abgegeben haben, haben wir die Verantwortung daraus das beste Brandenburg zu gestaltend, was geht. Ein Brandenburg, welches tolerant, ökologisch und sozial ist! Außerdem müssen wir alles daran setzten, dass Brandenburg zu einem Ort wird, wo sich jede*r, egal welches Geschlecht, welche sexuelle Orientierung oder kultureller Background zuhause fühlt. Und das wird sicherlich nicht allzu zügig in einer Kenia Koalition geschehen. Genau aus diesem Grund ist es mir ein Anliegen und unsere Pflicht, unseren Altgrünen auf die Finger zuschauen und uns für rot-grün-rot stark zu machen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Meine weiteren Ziele als Sprecherin:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sichtbar sein und zeigen das es in Brandenburg mehr als blau/braun wählende Nazis gibt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mehr Bildungsveranstaltungen, damit wir genau wissen, wofür wir kämpfen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>Mehr engagierte Menschis zusammenführen, denn nur gemeinsam mit viel Power und Tatendrang können wir was erreichen!</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Herzensthemen:</span> Bildungspolitik, Antifaschismus, Feminismus &amp; die mit diesen Thematiken einhergehende Sozialpolitik</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe in die Runde &amp; bis Sonntag,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jojo</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>PS: Ihr habt noch fragen? Dann quatscht mich doch gern einfach auf der LMV an :)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2019 21:33:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B5: Dino Zoschnik</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Dino_Zoschnik-4199</link>
                        <author>Dino Zoschnik (GJ Potsdam und Barnim)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Dino_Zoschnik-4199</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Dino_Zoschnik-4199/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>uff</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Potsdam/Barnim</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Igelfamilie,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>nach einem unheimlich aufreibenden und spannenden Wahlkampf (und ja nicht dem ersten im Jahr) stehen wir vor einer weiterhin sehr interessanten Zeit in der Mark. 100 Tage nach der Wahl muss in Brandenburg die Regierung stehen. Und darüber müssen wir als Grüne Jugend mitentscheiden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben mit den vielen jungen Leuten im Wahlkampf - ob als Kandis, Helfende, neue Funktionsträger*innen oder ganz neu mit dabei - gezeigt, dass wir für die Bündnisgrünen und die jungen politisch interessieren Menschen in Brandenburg eine ernstzunehmende Stimme sind. Ich möchte für euch eure Stimme bei der nächsten LDK sein (in einem Kreisverband bin ich wegen meiner Pendelei aktuell nicht fest verankert). Nachdem wir so intensiv das Programm mitentwickelt und mit viel Engagement auf die Straße gebracht haben, sollten wir alle Chancen nutzen uns für eine ökologisch-solidarische Zukunft für Brandenburg einzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Dino</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 18:33:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B4: Rohan</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Rohan-4689</link>
                        <author>Rohan Sawahn</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Rohan-4689</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Rohan-4689/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>19</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>m</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Potsdam</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Heyyo liebe Igel*Innen !</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vorweg: Leider werde ich bei der LMV nicht dasein können weil ich grade auf Rad-Reise von Deutschland in die Türkei bin und gerade irgendwo in Bulgarien bin, deshalb war ich auch den letzten Monat recht inaktiv :/</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Rohan, 19Jahre jung und studiere seit letztem Jahr Informatik in Potsdam. Ich bin letztes Jahr erst aus der Nähe von Frankfurt(Main) hierher gezogen, aber habe Brandenburg schon total ins Herz geschlossen und bin super motiviert für ein Ökologisches und Weltoffenes Brandenburg zu kämpfen, ein Brandenburg, dass auf ökologische Landwirtschaft setzt, indem Solidarität unabhängig jeglicher Herkunft keine Frage mehr ist und wo auch Menschen aus den kleinsten Dörfern mit den Öffentlichen in vernünftiger Taktung angebunden sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bevor ich nach Brandenburg gezogen bin, war ich bereits in der GJ in Hessen aktiv und wurde gleich in Potsdam zu beginn von euch tollen GJ Menschen eingebunden. Letztes Jahr konnte ich als Beisitzer im BaVo in Potsdam bereits erste Erfahrungen sammeln und auch bei der Reaktivierung der Grünen Hochschulgruppe wo ich Schatzmeister war.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Herzensthemen sind neben klassisch Grünen-Themen wie ökologischer Landwirtschaft(Fokus auf <strong>Permakultur</strong>) und <strong>Energiewende</strong>, vorallem Sozio-Ökologische Wirtschaft mit dem Fokus auf <strong>Gemeinwohlökonomie</strong>, mit dem ich mich sehr viel beschäftige und auch bei der Gründung der Gemeinwohlökonomie-Hochschulgruppe aktiv war. Als Informatiker liegt mir natürlich Digitalisierung sehr am Herzen, aber dazu vllt ein ander mal mehr (Ich merke grade, dass der Text doch recht lang geworden ist ;)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin auf jeden Fall sehr motiviert im LaVo mitzugestalten und mich dort auch um technische Angelegenheiten wie Website Pfege und Co zu kümmern :)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 15:47:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3: Tom Ritter</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Tom_Ritter-29377</link>
                        <author>Tom Ritter (GJ Teltow-Fläming)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Tom_Ritter-29377</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Tom_Ritter-29377/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>18</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Planet Erde, Luckenwalde</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Halli Hallo!</strong><br><br>
Ich bin Tom, 18 Jahre alt und derzeit Schüler.<br>
Ursprünglich komme ich aus Berlin und wohne nun in Luckenwalde.<br><br>
Ich wuppe in der Stadt, auf Kreis und Bundesebene einiges. Ob als Stadtverordneter, Kreisvorstands Mitglied oder aktiver Mensch bei Fridays for Future Deutschland – habe ich in den letzten 9 Monaten einiges dazu gelernt.<br><br>
Im Januar stand ich als Solo-Demonstrant vor dem Kreishaus, um für mehr Klimaschutz zu kämpfen. Außerdem habe ich als Igel, das gesamte Kreiswahlprogramm umgedreht, bin engagierter Aktivist bei Fridays for Future, der eine Quotierung für ein inneres Gremium erwirkt hat und bilde in Luckenwalde den Gegenpol zur rassistischen AfD.<br><br>
In den letzten Monaten habe ich den Alt-Grünen Wahlkampf der Kommunal-, Europa- und Landtagswahl in Luckenwalde gestaltet und angeleitet und nicht zuletzt war ich im Wahlkampfteam für die LTW der GJ als Nachrücker und habe es mit meinen Fähigkeiten in Photoshop, InDesign, Illustrator (Bild-, Layout- &amp; Vektorprogramm) und Co. super unterstützen können.<br><br>
Ich möchte nun auch für den Landesverband Socialmedia Grafiken erstellen (was ich gelegentlich auch schon gemacht habe). Als Mitglied des Vorstandes als Schatzmeister wäre ich im Geschehen eingebunden und könnte tatkräftig daran arbeiten den Landesverband und die Basisgruppen mit neuen Materialen, Sharepics und Co. zu versorgen, sowie die Website verwalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Hauptaufgabe als Schatzmeister würde ich mit Freude übernehmen. Ich kann mit Zahlen umgehen (<em>zumindest mit Kaufmännischen ;) </em>), kann gut den Überblick behalten und sowohl gut mit Computer Programmen, also auch mit Excel &amp; Co umgehen. - <strong>Und genau so möchte ich den Landesverband aufpäppeln und bereichern.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine politischen Standpunkte?</strong><br>
Antifaschismus, ziviler Ungehorsam, Klimaschutz!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>Du hast fragen? Dann schreib doch ein paar auf und bring sie mit zur LMV!</em></strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 17:43:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Miso</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Miso-37298</link>
                        <author>Marie &quot;Miso&quot; Handreg (GJ Lausitz)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Miso-37298</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Miso-37298/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>17</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Weiblich</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Cottbus</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hi, ich bin Miso! Vielleicht kennt ihr mich schon von der ein oder anderen Demo, der letzten LMV oder dem BuKo. Vielleicht auch durch auffallend ständig andere Frisuren :D Falls nicht: ich bin 17 Jahre alt, Schülerin und mache derzeit mein Abitur im letzten Jahr. Da ich in der Kohleregion Lausitz lebe und aufgewachsen bin, liegen mir Themen wie der Strukturwandel hinsichtlich erneuerbarer Energien, sowie Umwelt- und selbstverständlich Klimaschutz sehr am Herzen. Aber auch unsere großen gesellschaftlichen Probleme wie Rassismus, Sexismus und Homophobie gilt es anzugehen. Und genau das will ich! Gemeinsam mit Euch möchte ich all dem den Kampf ansagen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Was mich dafür qualifiziert? Ich bin vielleicht erst seit Januar mit dabei, habe aber in den vergangenen Monaten viel dazulernen und über mich hinauswachsen können. Wie Anfang März, als ich für unser Wahlkampfteam kandidiert habe und daraufhin in den letzten Monaten fleißig mit Euch den Wahlkampf gestalten durfte. In dieser Zeit habe ich viele Facetten Brandenburgs kennenlernen dürfen, aber auch gelernt, wie wichtig Organisation in einem Team für die Zusammenarbeit und den letztendlichen Erfolg ist. Außerdem hab ich im März mit vier weiteren motivierten, coolen Menschlein die Grüne Jugend Lausitz ins Leben gerufen. Diese Erfahrung, die Freude an den vergangenen Monaten und meine große Motivation hier was cooles auf die Beine zu stellen, möchte ich unbedingt mit in den Landesvorstand tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb kandidiere ich als Beisitzerin der Grünen Jugend Brandenburg.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 22:33:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Antonius Naumann</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Antonius_Naumann-47561</link>
                        <author>Antonius Naumann</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Antonius_Naumann-47561</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/gj_bb_lmv_2_19/Antonius_Naumann-47561/viewimage?sectionId=5059" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Potsdam</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo, ich bin Antonius und studiere seit 2 Jahren Informatik in Potsdam. Nachfolgend ein bisschen über mich und meine Motivation :) <strong>(TL;DR: unten)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisch sehe ich die Grüne Jugend schon seit etwa 6 Jahren als meine Heimat an, beigetreten bin ich jedoch erst während meines Studiums in Potsdam, da ich vorher nie mit der GJ in Berührung gekommen bin und mir die großen inhaltlichen Schnittmengen zu meinen eigenen politischen Ansichten nicht bewusst waren. Es ist mir daher auch ein persönliches Anliegen, die <strong>Grüne Jugend öffentlich noch sichtbarer zu machen</strong>, um möglichst viele links-grün denkende junge Menschen mit ins Boot zu holen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Unverständnis über Hass, Hetze und Diskriminierung in unserer Gesellschaft haben mich mit etwa 15 Jahren politisiert. Während meiner Schulzeit in Magdeburg habe ich mich bei antifaschistischen Aktionen &amp; Demos des Schüler*innen, Studierenden und Auszubildenden-Bündnisses &quot;Students Against Racism&quot; beteiligt. Dabei und <strong>bei den jetzigen &quot;Fridays For Future&quot; Demonstrationen habe ich gemerkt, dass junge Menschen entscheidende politische Impulse geben können</strong>. Unter anderem bei der Beteiligung an den Dreharbeiten für die FFF-Kinospots für die Europawahlen und bei der aktiven Beteiligung am Landtagswahlkampf bekam ich einen deutlichen Eindruck davon, wieviel gesellschaftlicher Rückhalt für grüne Themen besteht. <strong>Dieses politische Potenzial muss sich auch mit aller Konsequenz in konkreter Politik widerspiegeln!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich bin davon überzeugt, dass die Grünen Jugend eine tragende Rolle dabei spielen kann, die Anliegen von Fridays For Future in Form konkreter Forderungen &amp; Ideen in die Politik zu tragen.</strong> Gerade Brandenburg hat meiner Ansicht nach die Chance in 3 Kernbereichen ökologischer Transformation (Mobilität, Landwirtschaft und Energieversorgung) neue Wege zu gehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um große gesellschaftliche Aufgaben (z.B. einen ökologischen Wandel) gemeinsam zu gestalten braucht es eine <strong>Gesellschaft in der jedem Menschen gleichberechtigte Teilhabe möglich ist</strong>. Nur dann können tiefgreifende Veränderungen gelingen. Unsere Generation kann dabei die starke Stimme sein, die es braucht um einen solchen gesellschaftlichen Wandel anzutreiben. Gleichzeitig müssen wir <strong>klare Kante zeigen, gegen den Aufstieg von diskriminierendem, rückwärtsgewandtem und rechtsextremem Gedankengut</strong> bei Teilen der Bürger*innen Brandenburgs, indem wir dem Hass und der Angst vor Veränderung ein positives Gesellschaftsbild entgegensetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich möchte gern meinen Beitrag dazu leisten, dass die Anliegen der Grünen Jugend Brandenburg klar gegenüber der Partei &quot;Bündnis &#039;90/Die Grünen&quot; vertreten werden und in der Öffentlichkeit präsent sind. Deshalb kandidiere ich als Sprecher der Grünen Jugend Brandenburg.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>TL;DR &amp; Zusätzliches über mich: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Informatik-Student</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- geboren &amp; aufgewachsen in Magdeburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- 21 Jahre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- seit etwa 6 Jahren politische Übereinstimmungen mit der GJ; jedoch erst im Studium in der GJ aktiv geworden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- <strong>persönliche Kernthemen:</strong> Digitales, Drogenpolitik, Antifaschismus, ökologischer Strukturwandel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- <strong>persönliche Sicht auf die Rolle der GJ:</strong> Bindeglied zwischen Fridays For Future und Politik; soziales &amp; ökologisches Gewissen von Bündnis &#039;90/Die Grünen; öffentlicher Akteur um gesellschaftliche und ökologische Themen lautstark sichtbar zu machen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- <strong>Ziele als Sprecher:</strong> Positionen der Grünen Jugend bei den Grünen durchsetzen, öffentliche Sichtbarkeit der Grünen Jugend erhöhen, Dialog und Austausch mit der überparteilichen FFF-Bewegung <em>(sollte übrigens jede politische Organisation tun)</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>- hat Bock sich mit Energie für diesen coolen Haufen einzusetzen :)</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 17:58:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>T1: Tagesordnung</title>
                        <link>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Tagesordnung-57214</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 01.09.2019)</author>
                        <guid>https://gj_bb_lmv_2_19.antragsgruen.de/gj_bb_lmv_2_19/Tagesordnung-57214</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 1 lockeres Ankommen und Begrüßung<br>
TOP 2 Workshopphase<br>
Mittagspause<br>
TOP 3 Evaluation des vergangenen Jahres<br>
TOP 4 Rechenschaftsbericht und politische Entlastung des Vorstands<br>
TOP 5 Rechenschaftsbericht und finanzielle Entlastung des Vorstands<br>
TOP 6 Wahlen (Landesvorstand: 2 Sprecher*innen, Schatzmeister*in, politische Geschäftsführung, 2 Beisitzer*innen, davon 1 F*IT-Sprecherin*; Delegierte: 2 LDK-Delegierte (quotiert) sowie Ersatzdelegierte, 1 LDR-Delegierte*r (offener Platz) sowie Ersatzdelegierte; 2 Rechnungsprüfer*in)<br>
TOP 7 Satzungsänderungsanträge<br>
TOP 8 Haushalt<br>
TOP 9 Anträge Verschiedenes<br>
Open End mit Spaß und Drinks ;)</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Sep 2019 22:28:21 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>